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Preisträger Stiftungspreis

Stiftungspreis 2025

Der Stiftungspreis 2025 wurde verliehen an Mona Engelke.


Stiftungspreis 2018

Das Verlanden des Kühlwasser-speichers des Atomkraftwerks Tschernobyl und dessen Auswirkungen auf die aquatische Umwelt in der Region


Herzlich Willkommen


Wir begrüßen Sie herzlich auf der Internetseite der Stiftung Prof. Joachim Lenz zur Förderung der Fort- und Weiterbildung ausländischer Hochschulabsolventinnen und -absolventen. Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen die Stiftung vorstellen. Sie finden Informationen zu den Aufgaben und Zielen der Stiftung sowie zur Förderung und Bewerbung für ein Weiterbildungspraktikum. Wir stellen Ihnen Menschen vor, die sich in der Stiftung engagieren und durch ihre Tätigkeit das Angebot erst ermöglichen. Sie finden kurze Berichte von Menschen, die das Angebot der Stiftung bereits wahrgenommen haben. Diese Berichte lassen den Sinn und Zweck der Stiftung deutlich erkennen: die Menschen, das Miteinander und das Lernen voneinander.

 

Ihre Stiftung Prof. Joachim Lenz

 

 

 

Pilotvorhaben zur Umsetzung einer energieeffizienten Kläranlage in Südafrika

Kooperierende Einrichtung:


Buffalo City Metropolitan Municipality – Sanitation Division, Buffalo City (South Africa)

Mkhuseli Nongongo als District Engineer

Mona Engelke studiert Bauingenieurwesen an der Jade Hochschule in Oldenburg mit den Schwerpunkten Wasserwirtschaft und Digitalisierung. Mit ihrer Studienarbeit über ein virtuelles Modell der East Bank Kläranlage in Südafrika setzte sie sich gegen ihre Mitbewerberinnen und Mitbewerber um den Stiftungspreis 2025 durch.

Die Stadt Oldenburg, die Buffalo City Metropolitan Municipality und der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband (OOWV) arbeiten gemeinsam daran, den Energieverbrauch und die Emissionen der Kläranlage in East London zu senken. Die Jade Hochschule begleitet das Projekt wissenschaftlich. Für die Zusammenarbeit über rund 9.800 Kilometer hinweg brauchten die Beteiligten eine anschauliche digitale Darstellung der bestehenden Anlage.

Bei einem Projektbesuch im Oktober 2024 wurde die Anlage mit einem Laserscanner von 17 Standpunkten aus erfasst. Mona Engelke führte die einzelnen Aufnahmen in ihrer Studienarbeit zusammen, richtete sie sorgfältig aus und bereinigte die Daten. Daraus entwickelte sie ein detailliertes, virtuell begehbares 3D-Modell der Kläranlage.

In der Mixed Reality Cave der Jade Hochschule können die Projektpartner das Modell gemeinsam erkunden. So lassen sich Anlagenteile, Leitungen und künftige technische Maßnahmen auch aus der Ferne konkret besprechen. Mona Engelkes Arbeit verbindet eine anspruchsvolle Aufbereitung von Messdaten mit einem praktischen Nutzen: Das Modell erleichtert die Verständigung und die Planung zwischen den Partnern in Deutschland und Südafrika. Dafür zeichnet das iro sie mit seinem jährlich verliehenen Stiftungspreis aus.

Bekanntmachungen

Stiftungspreis
Heute

Bewerben Sie sich bis zum 31.10.26 für den Stiftungspreis 2026

 

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